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Sozialkompetenz
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Förderung der Sozial- und Konfliktkompetenz

»Hört mir überhaupt jemand zu?«

Mit Schreien oder Einschüchterung die eigenen Interessen durchsetzen. Anderen nicht zuhören. Angst vor Konflikten haben. Über Schwächere lachen oder sie ausgrenzen. Konflikte zwischen Mädchen- und Jungengruppen. Unlösbare Differenzen im Team.

Wo Menschen zusammenkommen, bringen sie vielfältige Erfahrungen mit: Kulturelle und familiäre Unterschiede, Erfahrungen als Mädchen und Jungen, Männer und Frauen, individuelle Stärken und Schwächen bis hin zu Gewalterfahrungen.

Wer miteinander arbeiten, leben, lernen oder spielen will, muss Gemeinsamkeiten finden, Regeln vereinbaren, Grenzen setzen und Konflikte lösen. Das ist Verhandlungssache und kann gelernt und geübt werden: Miteinander reden, einander zuhören, Verschiedenheiten zulassen und gelassen bleiben.
Die eigenen Gefühle benennen zu können und sich in die des anderen hineinzuversetzen, ist dafür eine wichtige Voraussetzung. Toleranz braucht Selbstvertrauen. Dann können auch Interessensgegensätze fair vertreten und ausgetragen werden.

Wir unterstützen Einzelne, Gruppen und Teams darin, ihre Kommunikations- und Konfliktfähigkeit weiter zu entwickeln. Themen von Projekten oder Trainings können sein:

Zum Thema Sozial- und Konfliktkompetenz arbeiten folgende Netzwerkmitglieder:

akkku

asb

DKSB-Beratungsstelle

Evangelische Beratungsdienste

Fachstelle Täter-Opfer-Ausgleich

FSV

Haus Kloppenburg

Jib

pro familia

Schulpsychologische Beratungsstelle

SKM Krisen- und Gewaltberatung

Villigster Deeskalationstrainer/innen

Zartbitter